Veranstaltungen

Samstag, 21.04.2018

10:00 - 16:00 Uhr 

Märkte (südl. Friedrichstadt)

Mehringmarkt 

 

Mehringmarkt

Der Flohmarkt auf dem Mehrinplatz

 

10963 Berlin, Mehringplatz 1

 

15:00 Uhr 

Puppenspiel (Kreuzberg 61)

Theater im Bergmannkiez 

 

Einmal Schneewittchen, bitte

Nach Grimm
Ab 4

Theater-Eröffnungsfeier

 

10965 Berlin, Fidicinstr. 40

 

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17:00 Uhr 

Klassik (Kreuzberg SO36)

Emmaus-Kirche 

 

Berlin Concert Brass - Euphonia

Berlin Concert Brass spielt unter der Leitung von David Rodeschini ein abwechslungsreiches Programm mit Original Brassband-Werken von Philip Sparke (Euphonium Concerto No 1, Auszüge aus Hymn of the Highlands) und Paul Lovatt-Cooper (Home of Legende), jazzigen Einlagen und sanften Klängen.
Eintritt frei - Spenden willkommen

 

10997 Berlin, Lausitzer Platz 8a

 

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18:30 Uhr 

Buchvorstellung (Kreuzberg 61)

Salon Halit Art 

 

Rowena Swarnamali Schöning

 

10961 Berlin, Kreuzbergstr. 72

 

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19:00 Uhr 

Vernissage (Kreuzberg SO36)

Kabinett.25 - die Prozessgalerie 

 

K r ö d d e - Rob R. de Jong

Für die Krödde-Serie wurden Pflanzen ihrer Umgebung - der ehemaligen Insel Middag - entnommen und mitsamt Wurzelwerk in gläsernen Laborgefäßen in ein Fotostudio gebracht.

 

10997 Berlin, Wrangelstr. 25

 

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20:00 Uhr 

Konzert (Reichekiez)

Regenbogenfabrik 

 

Quena Tapia

Quena ist in Rüderdorf geboren, in der ehemaligen DDR. Später hat sie in Santiago de Chile, Barcelona und auch in verschiedenen Städten in Deutschland gelebt. Seit acht Jahren hat sie sich sehr freudig mit Berlin verwurzelt und tritt seitdem mit verschiedenen Bands auf. Auch unterrichtet sie große und kleine Leute in Gitarre, Keyboard und Gesang.
Diesmal ist sie SOLO zu Gast im RegenbogenCafé und spielt ihr eigenes Repertoire mit lateinamerikanischen Volksliedern.

Eintritt frei - Spenden willkommen.

 

10999 Berlin, Lausitzer Str. 22

 

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Montag, 23.04.2018

14:00 Uhr 

Kunst (südl. Friedrichstadt)

Berlinische Galerie 

 

Kuratorenführung

Kurator*innenführung in der Ausstellung "Eduardo Paolozzi. Lots of Pictures – Lots of Fun" mit Stefanie Heckmann, Leiterin der Sammlung Bildende Kunst
Die Führungsgebühr ist im Museumseintritt enthalten, ohne Anmeldung.

 

10969 Berlin, Alte Jakobstr. 124-128

 

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19:00 Uhr 

Literatur (Kreuzberg SO36)

Club SO36 

 

Lesedüne

Systemrelevanter Humor. Eintritt 4,-

 

10999 Berlin, Oranienstr. 190

 

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Dienstag, 24.04.2018

20:30 Uhr 

Musik (Kreuzberg 61)

BKA-Theater 

 

Unerhörte Musik

Atonal/Zeitgenöss. Klassik | Eintritt: 13,- / 9,-

 

10961 Berlin, Mehringdamm 34

 

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20:00 Uhr 

Lesung (Kreuzberg 61)

Wasserturm Kreuzberg 

 

Peter V. Brett liest aus seiner Dämonen-Saga

zwei Bände: Das Leuchten der Magie, Die Stimmen des Abgrunds
Eintritt frei!
Eine Veranstaltung der Otherland-Buchhandlung

 

10965 Berlin, Kopischstr. 7

 

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20:00 Uhr 

Lesung (Kreuzberg 61)

Wasserturm 

 

Peter V. Brett liest aus dem Finale seines "Demon Cycle"

Veranstalter: Buchhandlung Otherland

 

10965 Berlin, Kopischstr. 7

 

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21:00 Uhr 

Geselligkeit (Kreuzberg SO36)

Südblock 

 

Pubquiz mit Tama Sumo und Prosumer

Beim fabelhaften Südblock-Pubquiz treten Teams mit bis sechs Personen gegeneinander an. Tama Sumo und Prosumer moderieren, ihre Fragen kreisen um Skurriles, Allgemeines, betont Unnützes und absurd Normales. Für den Glamour ist Mysti zuständig: Sie amüsiert bis bestraft das willige Publikum in auffallend trashigem Slut-Drag – und gibt meistens eine Drinking-Performance zum Besten….

 

10999 Berlin, Admiralstr. 1-2

 

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Mittwoch, 25.04.2018

19:00 Uhr 

Diskussion (südl. Friedrichstadt)

tazcafé im Rudi-Dutschke-Haus 

 

Reform ohne Freunde?

Wie können Unternehmen gute Geschäfte machen und Urheber gute Honorare erhalten?
Die EU-Urheberrechtsreform hat fast ausschließlich Gegner. Warum wird sie wohl dennoch kommen? Was sind die Interessen die hinter ihr stehen und wie werden diese in Brüssel und Strasbourg durchgesetzt? Wer sind die Verlierer und was kann vielleicht doch noch dagegen getan werden? Auf diese und andere Fragen versuchen wir im »Mediensalon« Antworten zu geben.

 

10969 Berlin, Rudi-Dutschke-Str. 21

 

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Donnerstag, 26.04.2018

18:00 Uhr 

Vernissage (südl. Friedrichstadt)

Galerie1214 

 

Marie Irmgard: Savage Glitter

Die neuen Arbeiten der in Kopenhagen geborenen Malerin Marie Irmgard (*1976) umgreifen Genres der Malerei in einem Koordinatensystem, das weit genug ist für die Reflexion über Selbstverhältnis und Naturverständnis des Menschen, zwischen historischen Bezugspunkten wie Diego Velasquez und Cy Twombly. Die Galerie1214 zeigt die dichte Werkauswahl erstmals in einer Einzelausstellung in Berlin. Irmgards Farbgebung nutzt ein breites Vokabular, geprägt durch die handwerkliche Polarität zwischen einem kräftigen Impasto, in dem die Farben dick und pur aufgetragen werden, und zarten Lasuren, bei denen reines Leinöl als Malmittel zur Anwendung kommt, mit einer bewusst langen Trocknungszeit. Dadurch gewinnen ihre Bilder ein subtiles Repertoire an Ausdrucksformen. Der Duktus der Hand arbeitet sich ab am Eigensinn eines Oberflächengeschehens, das zwar vorbereitet und alimentiert wird, sich gleichzeitig aber in den Gesetzen der Physik ‚von selbst’ vollzieht: in der Mischung und Durchdringung von Farben, bei der Strukturierung der Hintergründe, durch gezielt provozierte Farbtränen, Risse, Kraquelüren, oder rhizomatische Effekte, die ein feines, Ordnung versprechendes Linienwerk projizieren. Erstmals in einem Gesamtüberblick zeigt die Ausstellung den offenen Zyklus Berlin Flower Series (2014-2018), der die Bildwelten von Stillleben und Interieur auf delikate Art aktualisiert. Irmgard regt an, das verbrauchte visuelle Lexikon neu zu lesen: wer staunt, weiss zunächst nicht, was das ist: ein Haus, ein Strauss, ein Wildbret, ein Zimmer – die Malerei ist ein Pfad, das Naturhafte im Gewohnten wieder zu entdecken. Was etwas ist, was es anders sein könnte, lässt sich durch Anfügen, Wegnehmen, Verwischen, Überlagern von Ebenen, Layers erkunden. Tag und Nacht sind in unserer Lebensweise fast eingeebnet – Irmgard macht den Gegensatz von Hell und Dunkel neu lesbar, wenn sie mit hellen Lasuren und alabasterhaft durchscheinenden Farbkörpern den dunkleren Valeurs eine neue Bedeutung verleiht, wie in dem Widmungsbild für Charlotte Salomon, „L'ermitage was not the sanctuary it promised to be“.

 

10969 Berlin, Alexandrinenstr. 1

 

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